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Hei - Jo
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Feuerwehrmuseum Berlin

Hei- Jo

Die Mannschaft ist angetreten

Hei- Jo ist nicht etwa die Abkürzung für Heidelbeer Joghurt, sondern der Schlachtruf Berliner Karnevalisten, die sich mit Heiterkeit und Jokus im Karnevalszug durch die Straßen der Bundeshauptstadt schlängelten - und das alles im Herzen Berlins, vom Brandenburger Tor bis zum Berliner Rathaus am Alexanderplatz.

Was hat nun die Feuerwehr mit Karneval zu tun, könnte man an dieser Stelle fragen? Eigentlich nichts!

Gäbe es da nicht die verrückte Initiative aus unterschiedlichen Bereichen unserer Behörde, die die Meinung vertraten, einem solchen Spektakel könne man sich einfach nicht entziehen. So bildete sich schnell ein kleines Grüppchen von Personen, die es nicht lassen konnten.

 

 

 

 

 

 

Der Zug in Bewegung

Unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Rowenhagen (Pressestelle) fand sich schnell eine bonbonwerfende Truppe, die Bürgernähe bewies und sich mit vollem Erfolg einer gut gelaunten Öffentlichkeit präsentierte. Mitglieder des Fördervereins Feuerwehrmuseum e.V. und Pensionäre der Berliner Feuerwehr hatten viel Vergnügen bei ihrer "Dienstaufnahme" am Sonntag, den 2. März 2003.

 

 

Vor historischer Kulisse

Das Feuerwehrmuseum Berlin stellte eine historische Drehleiter (DL 26) aus dem Jahre 1936 zur Verfügung, die zuvor von Kollegen der Feuerwache Spandau-Nord in einen Top-Zustand versetzt wurde. Außerdem stiftete das Museum Luftballons und Künstler (und Zugführer der FW Weißensee) Mike Heinßmann zeichnete ein Plakat. Allen Mitwirkenden, die zur Fahrtüchtigkeit und Vorzeigbarkeit des alten Einsatzfahrzeugs beigetragen haben, sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt.

 

 

 

 

 

 

 

Stefan Sträubig (Stab 33)

 

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