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BF Marzahn (6100)
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Berufsfeuerwache Marzahn (6100)
Technischer Dienst 2 (TD 2 6139)

FW Marzahn

Märkische Allee 181

12681 Berlin

Telefon: 0 30/549 32-111

 

 

Besatzung NEF Unfall-Krankenhaus-Berlin (6107)

 

 

 

 

 

 

 

 

Historischer Überblick (Auszug)

  • 01.07.1985 wurde die Feuerwache Marzahn nach 4-jähriger Bauzeit in Dienst gestellt.
  • Januar 1998 Betreuung des Notarztwagens im Unfall-Krankenhaus Berlin.
  • November 2002 Austausch des NAW im Unfall-Krankenhaus Berlin gegen ein NEF.

Personalstärke der Feuerwache Marzahn

Die personelle Sollstärke der Feuerwache beträgt 120 Kollegen. Es werden am Tage 24, in der Nacht 22 Funktionen besetzt.

Einsatzfahrzeuge der Feuerwache Marzahn

2 Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeuge - LHF

1 Tanklöschfahrzeug - TLF 24/50

1 Drehleiter - DLK

3 Rettungswagen - RTW

1 Rettungswagen - stationiert auf der FF 6120

1 Notarzteinsatzfahrzeug - NEF

1 Einsatzleistwagen - ELW 1 (C-Dienst)

1 Gerätewagen Höhenrettung

1 Mannschaftstransportwagen - MTF 1

1 Kleintransporter - LKW-1 Pritsche

1 Lastkraftwagen-Ladebord - LKW-2 Ladebord

Feuerwehranhänger Rettungsboot - RTB

Einsatztätigkeit der Dienstelle

Diese Zahlen entnehmen sie bitte dem offiziellen Jahresbericht im Download-Bereich unserer Seite.

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Besonderes

Ab 1998 Einführung des Höhenrettungsdienstes (HRD) auf der Feuerwache Marzahn.

Im Wachgebäude ist der Technische Dienst II der Berliner Feuerwehr mit seiner umfangreichen Spezialtechnik untergebracht. Darüber hinaus verfügte bzw. verfügt das Wachgebäude über Einrichtungen, die einer zentralen Nutzung durch die Feuerwehr Ost-Berlins dienten und jetzt zum Teil noch weiter genutzt werden.

Dazu gehören:

 

  • Reservelager für 20.000 Liter Schaummittel
  • Schlauchwaschanlage mit Trockenturm zur umweltfreundlichen Lufttrocknung, von bis 500 Schläuchen gleichzeitig
  • Steigeturm mit wettkampfgerechten Abmaßen als Trainingsstätte für den Feuerwehrsport
  • Atemschutzlager mit Füllstation

Vor dem Eingang der Feuerwehr steht eine 8 Meter hohe Stele aus Edelstahl bzw. korrossionsträgem Stahl. Sie stellt in stilisierter Form von unten und von oben greifende Arme als helfendes und schützendes Prinzip dar, die in der Mitte befindliche, drehbar Kugel, einen sogenannten Vielflächner, der das Leben symbolisiert, umschließen. Komplettiert wurde die Außengestaltung noch durch drei, ebenfalls aus Edelstahl gefertigte Fahnenmasten neben dem Zugang zum S-Bahnhof Poelchaustraße.