Leichte Einsatzkleidung

Schutzkleidung für den Rettungsdienst

Die Beschaffung einer neuen Rettungsdienst-Schutzkleidung wurde im Jahr 2012 abgeschlossen. Das Obermaterial der Jacken und Hosen besteht aus Meta-Aramid (Nomex®) und ist rot gefärbt. Die Rettungsdienstjacken enthalten eine Nässeschutzmembran der Fa. Goretex®. An kalten Tagen kann zusätzlich eine Thermoweste eingezogen werden. In die Hosen kann ein Thermoeinsatz eingeknöpft werden. Mit Einführung der neuen Rettungsdienstschutzkleidung fand auch ein Konzeptwechsel statt: Hosen, Shirts und Jacken werden aus Hygieneschutzgründen nicht mehr als persönliche Ausstattung ausgegeben, sondern auf den Feuerwachen in einem Pool vorgehalten. Hier kleiden sich die Einsatzkräfte vor Dienstbeginn „frisch“ ein und geben nach Dienstschluss die Kleidung zur Reinigung ab. Die Reinigung der gesamten Schutzkleidung obliegt einem Dienstleistungsunternehmen.

Schutzkleidung für die technische Hilfeleistung

Die leichte Schutzkleidung wird vor allem bei leichten technischen Hilfeleistungen und im Katastrophenschutzeinsatz sowie im Wachdienst getragen. Der Anzug besteht aus einer Bundhose sowie einer Jacke. Als Obermaterial wurde auch hier Nomex® ausgewählt. Die Jacke enthält ebenfalls eine Nässeschutzmembran der Fa. Goretex®. Für die Hosen steht ein Thermoeinsatz zur Verfügung, der an kalten Tagen eingeknöpft werden kann. Für den Einsatzdienst ist dieser Anzug mit fluoreszierenden Reflexstreifen versehen.

Als sogenannte Bürokleidung wird im Innendienst ein Modell ohne diese Streifen getragen.

Rettungsdienstkleidung
Leichte Schutzkleidung
Bürokleidung