Live dabei: Twittergewitter der Berufsfeuerwehren

Berliner Feuerwehr beteiligt sich am 11.2. an bundesweiter Medienaktion

Passend zur Notrufnummer 112 ist jedes Jahr am 11.2. europäischer Tag des Notrufs. Dieser jährt sich bereits zum zehnten Mal. Auf Initiative der Berliner Feuerwehr, der Berufsfeuerwehren aus München, Hamburg, Düsseldorf, Bremen und Frankfurt am Main sowie des Deutschen Feuerwehrverbands wird der Notruftag 2019 mit einer besonderen Social-Media-Aktion begangen, dem ersten bundesweiten Twittergewitter.

41 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland werden über Twitter live berichten – und das über zwölf Stunden hinweg. Seit 2009 ist die Berliner Feuerwehr auf Twitter und informiert täglich über 110.000 Follower über das Einsatzgeschehen und wichtige Ereignisse in Berlin. Am 11.2. wird es auf Twitter gewittern, d. h. die Schlagzahl an Tweets wird deutlich erhöht. Das Besondere an diesem Tag sind unter anderem die spannenden Hintergrundinformationen: „Wir sehen uns als älteste und größte Berufsfeuerwehr Deutschlands in besonderer Verantwortung, viele Informationen zum Thema Notruf und auch exklusive Einblicke in den Feuerwehralltag zu geben. Außerdem möchten wir die Gelegenheit nutzen, um für unsere Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten zu werben“, erklärt Dr. Karsten Homrighausen, Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr. Das Planungsteam erarbeitete die einzigartige Aktion Wochen im Voraus. Umso erfreulicher ist die positive Resonanz und hohe Beteiligung der einzelnen Feuerwehren am Twittergewitter.

Unter den Hashtags #112live und #berlin112 ist die Pressestelle der Berliner Feuerwehr am 11.2. von 8 Uhr bis 20 Uhr auf Twitter präsent (@Berliner_Fw). Ergänzend dazu wird auch der Instagram-Account bespielt, auf dem die Berliner Feuerwehr seit Februar 2018 aktiv ist (@Berliner_Fw). Einige Kolleginnen und Kollegen berichten über den „ganz normalen Alltag“ mit Dienstübernahme, Gerätepflege, Mittagessen, Sport, Übungen und Einsatz. Außerdem werden wichtige Tipps zum richtigen Absetzen eines Notrufs und zum Verhalten im Notfall gegeben. Dr. Karsten Homrighausen schätzt vor allem den länderübergreifenden Charakter des Konzepts: „Ich freue mich, dass wir zusammen viele Menschen über die sozialen Medien erreichen und auch den Notruf sowie dessen richtigen Umgang in den Fokus rücken können“.

Die Beiträge der Berliner Feuerwehr sind unter https://twitter.com/berliner_fw auch ohne Anmeldung sichtbar.

Medienvertreter*innen sind außerdem herzlich eingeladen,

am 11. Februar 2019,
in der Zeit zwischen 10 und 18 Uhr,
in der Voltairestraße 2, 10179 Berlin,

der Berliner Feuerwehr beim Twittergewitter über die Schulter und auf die Tastatur zu schauen. Wenn Sie daran Interesse haben, melden Sie sich bitte vorher kurz an unter: frederic.finner@berliner-feuerwehrde