Leichte Einsatzkleidung

Schutzkleidung für den Rettungsdienst

Die Arbeit im Rettungsdienst ist anspruchsvoll und wird oft unter schwierigen Bedingungen geleistet. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Kleidung der Einsatzkräfte. Wichtig sind Bewegungsfreiheit, Taschen mit genügend Stauraum, Wetterschutz und gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

Im zweiten Quartal 2024 hat die Berliner Feuerwehr neue Schutzkleidung im Rettungsdienst eingeführt. Über ein Poolsystem werden atmungsaktive Hosen sowie Soft- oder Hardshelljacken bereitgestellt. Die Kleidung sorgt mit leuchtgelben und roten Anteilen für gute Wahrnehmbarkeit im Straßenverkehr. Die Jacken zeigen als besonderes Designelement am Kragen ein Piktogramm des Brandenburger Tors.

Fotos Schutzkleidung Rettungsdienst

  • 2 Personen stehen in Schutzkleidung vor einem Rettungswagen
  • Hoheitsabzeichen auf dm Ärmel
  • Piktogramm Brandenburger Tor auf dem Jackenkragen
Zwei Personen in leichter Schutzkleidung

Leichte Schutzkleidung

Schutzkleidung für die technische Hilfeleistung

Die leichte Schutzkleidung wird vorallem bei leichten technischen Hilfeleistungen und im Katastrophenschutzeinsatz sowie im Wachdienst getragen.

Der Anzug besteht aus einer Bundhose sowie einer Jacke. Als Obermaterial wurde auch hier Nomex® ausgewählt. Die Jacke enthält ebenfalls eine Nässeschutzmembran der Fa. Goretex®. Für die Hosen steht ein Thermoeinsatz zur Verfügung, der an kalten Tagen eingeknöpft werden kann.

Für den Einsatzdienst ist dieser Anzug mit fluoreszierenden Reflexstreifen versehen.

Kleidung für den Bürodienst

Zwei Personen in Bürokleidung

Bürokleidung