Am heutigen Totensonntag fand das traditionelle Totengedenken der Berliner Feuerwehr statt. Ein bedeutender Moment des Innehaltens, der unseren verstorbenen Kolleginnen und Kollegen sowie Kameradinnen und Kameraden gewidmet ist.
Die diesjährige Gedenkveranstaltung stand unter dem Motto „Licht im Dunkeln“. Dieses Leitmotiv erinnerte daran, dass die Feuerwehr mit ihrem Einsatz und dem Blaulicht nicht nur Hoffnung und Sicherheit spendet, sondern dass dieses Licht auch innerhalb unserer Organisation wirkt, getragen durch die wichtige Arbeit der Feuerwehrseelsorge und des Einsatznachsorgeteams.
Angehörige der Berliner Feuerwehr versammelten sich, um gemeinsam den Verstorbenen zu gedenken. Neben dem Landesbranddirektor Prof. Dr. Karsten Homrighausen und seinem Vertreter Per Kleist nahm auch der Staatssekretär für Inneres, Christian Hochgrebe, an der Zeremonie teil.
Im Anschluss an die traditionelle Kranzniederlegung fand in der nahegelegenen St.-Thomas-Kirche ein würdevoller Gedenkgottesdienst statt. Die Predigt hielt in diesem Jahr Bischof Stäblein, der den Teilnehmenden Worte des Trostes, der Dankbarkeit und der Hoffnung mit auf den Weg gab.
Mit der Veranstaltung würdigte die Berliner Feuerwehr das Engagement ihrer Verstorbenen und schuf einen Raum des Innehaltens. einen Moment, um gemeinsam zu erinnern, Kraft zu schöpfen und das Vermächtnis unserer Kolleginnen und Kollegen sowie unserer Kameradinnen und Kameraden in Ehren zu halten.
Ein besonderer Dank gilt der Berliner Jugendfeuerwehr, die erneut tatkräftig bei der Kranzniederlegung unterstützte, sowie dem Musikzug der Berliner Feuerwehr, dessen musikalische Begleitung der Veranstaltung einen würdevollen und feierlichen Rahmen verlieh.



















